JPEG XL: Das Bildformat der Zukunft?
Vorteile, Kompression und Unterstützung durch Browser und CMS

Das neue Bildformat JPEG XL
Kleinere Bilddateien, schnellere Ladezeiten und eine hohe Bildqualität: Das moderne Bildformat JPEG XL (JXL) verspricht erhebliche Vorteile gegenüber klassischen Formaten wie JPG und PNG. Nachdem sich in den vergangenen Jahren vor allem WebP und AVIF etabliert haben, gewinnt JPEG XL nun deutlich an Bedeutung.
Der entscheidende Durchbruch kommt im Oktober 2026: Google Chrome und Mozilla Firefox unterstützen JPEG XL erstmals standardmäßig. Apples Safari ist bereits seit 2023 dabei. Damit rückt das neue Format für den produktiven Einsatz auf Websites in greifbare Nähe.
Doch wie groß sind die möglichen Einsparungen tatsächlich?
Welche Nachteile gibt es?
Und wie sieht es mit der Unterstützung durch Content-Management-Systeme wie Joomla, WordPress und Drupal aus?
Wir geben einen Überblick über den aktuellen Entwicklungsstand und erklären, wann sich JPEG XL für Website-Betreiber lohnen könnte.
Was ist JPEG XL?
JPEG XL ist ein modernes Bildformat, das von der Joint Photographic Experts Group standardisiert wurde. Die Dateiendung lautet .jxl, der MIME-Typ image/jxl.
Die Bezeichnung „XL“ steht für „eXtra Long-term“ und unterstreicht den Anspruch, ein langfristig nutzbares und leistungsfähiges Bildformat bereitzustellen.
JPEG XL wurde entwickelt, um wesentliche Schwächen älterer Bildformate zu überwinden. Es kombiniert eine effiziente Kompression mit zahlreichen Funktionen, die bisher teilweise nur über unterschiedliche Formate abgedeckt werden konnten.
Dazu gehören:
- Verlustbehaftete Kompression: Bilder können bei hoher visueller Qualität besonders platzsparend gespeichert werden.
- Verlustfreie Kompression: Bildinformationen bleiben vollständig erhalten, vergleichbar mit PNG.
- Transparenz: JPEG XL unterstützt Alpha-Kanäle und eignet sich dadurch auch für freigestellte Grafiken.
- HDR und große Farbräume: Das Format kann besonders hohe Helligkeitsunterschiede und differenzierte Farbinformationen speichern.
- Progressive Bilddarstellung: Unterstützende Browser können zunächst eine grobe Vorschau anzeigen und diese während des Downloads verfeinern.
- Animationen: Auch animierte Bildsequenzen sind grundsätzlich möglich.
- Verlustfreie JPEG-Transcodierung: Bereits vorhandene JPEG-Dateien können ohne zusätzlichen Qualitätsverlust in ein kompakteres JPEG-XL-Format übertragen werden.
Damit ist JPEG XL nicht nur eine Alternative zu JPG, sondern in vielen Anwendungsfällen auch zu PNG, WebP und AVIF.
JPEG XL gegenüber JPG, PNG, WebP und AVIF
Wer Bilder für Websites optimiert, muss heute mehrere Bildformate berücksichtigen.
Jedes davon besitzt unterschiedliche Stärken und Schwächen.
Bildformat, typische Stärken, Einschränkungen
-
JPG/JPEG
Keine Transparenz, weniger effiziente Kompression
👉 Sehr hohe Kompatibilität, ideal für Fotos -
WebPNicht in jedem Anwendungsfall die effizienteste Lösung👉 Gute Kompression, Transparenz, breite Browser-Unterstützung
-
AVIFTeilweise hoher Aufwand bei der Kodierung👉 Sehr effiziente Kompression, HDR, Transparenz
-
JPEG XLNoch unvollständige Browser-, CMS- und Software-Unterstützung👉 Effiziente Kompression, verlustfrei und verlustbehaftet, progressive Darstellung, JPEG-Transcodierung
Eine pauschale Aussage, dass JPEG XL grundsätzlich kleinere Dateien als AVIF erzeugt, wäre allerdings falsch.
Welches Format die besten Ergebnisse liefert, hängt insbesondere vom Bildinhalt, der gewünschten Qualität und den verwendeten Kompressionseinstellungen ab.
Wie viel Speicherplatz spart JPEG XL tatsächlich?
Google nennt für JPEG XL eine um etwa 30 bis 50 Prozent bessere Kompression gegenüber klassischem JPEG.
Für Websites mit vielen großflächigen Bildern, Produktfotos oder Bildergalerien könnte das erhebliche Einsparungen bei den übertragenen Datenmengen bedeuten.
Beispiel 1: Ein großes Foto auf einer Website
Nehmen wir ein typisches hochauflösendes Foto, das bereits als JPEG gespeichert wurde und eine Dateigröße von 800 KB besitzt.
| Bildformat | Dateigröße |
|---|---|
JPG (Ausgangsdatei) | 800 KB |
JPEG XL (rechnerische Spanne) | 400–560 KB |
Einsparung | 240–400 KB |
Die JPEG-XL-Werte sind eine Modellrechnung auf Grundlage der von Google genannten Kompressionsverbesserung. Sie stellen keinen eigenen Bildvergleich dar.
Schon bei zehn entsprechend großen Bildern könnten rechnerisch etwa 2,4 bis 4 MB weniger Daten übertragen werden, sofern alle Bilder geladen werden.
Das kann insbesondere bei mobilen Internetverbindungen interessant sein.
Beispiel 2: PNG-Grafiken verlustfrei komprimieren
JPEG XL kann auch bei verlustfreien Bildern Vorteile erzielen.
Ein dokumentierter Vergleich aus dem KDE-Umfeld vom September 2026 untersuchte 4.973 PNG-Symbole unterschiedlicher Größen. Die Ergebnisse:
| Bildformat | Dateigröße |
|---|---|
Optimierte PNG-Dateien | 21,9 MiB |
Verlustfreie JPEG-XL-Dateien | 17,5 MiB |
Einsparung | rund 20 % |
Die JPEG-XL-Dateien benötigten somit insgesamt rund 4,4 MiB weniger Speicherplatz – ohne Verlust von Bildinformationen.
Dabei ist wichtig: Nicht jede einzelne Grafik wurde kleiner. Bei einigen Motiven lieferte PNG weiterhin bessere Ergebnisse.
Gerade bei einfachen Icons und Logos kann zudem das Vektorformat SVG die sinnvollere Wahl sein.
Fazit zur Kompression: JPEG XL kann die Datenmengen deutlich reduzieren. Ob es gegenüber WebP oder AVIF Vorteile bringt, sollte jedoch anhand konkreter Bilder getestet werden.
Welche Browser unterstützen JPEG XL im Oktober 2026?
Die Browser-Unterstützung war lange Zeit eines der größten Hindernisse für JPEG XL.
Im Oktober 2026 hat sich die Situation erheblich verbessert.
| Browser | Stand Oktober 2026 | Unterstützung |
|---|---|---|
Google Chrome | ab Version 155 | ja |
Mozilla Firefox | ab Version 158 | ja |
Apple Safari | ab Version 17 | teilweise |
Microsoft Edge | auch in Version 155 nicht standardmäßig | nein |
Opera | keine allgemeine Freigabe | experimentell |
Chrome für Android | ab Version 155 | Ja |
Firefox für Android | ab Version 158 | Ja |
Safari unter iOS | ab iOS 17 | teilweise |
Chrome unterstützt seit dem 6. Oktober 2026 das Dekodieren von JPEG XL standardmäßig. Firefox folgte am 13. Oktober 2026.
Safari kann statische JPEG-XL-Bilder bereits seit 2023 darstellen. Bestimmte Funktionen, beispielsweise Animationen und progressive Darstellung, sind allerdings eingeschränkt.
Bemerkenswert ist die Situation bei Microsoft Edge: Obwohl Edge auf Chromium basiert, ist JPEG XL dort bislang nicht standardmäßig aktiviert.
Laut der Kompatibilitätsdatenbank "Can I use" liegt die weltweite Unterstützung einschließlich teilweise unterstützender Browser derzeit bei rund 60 Prozent. Das ist ein wichtiger Fortschritt, bedeutet aber gleichzeitig, dass JPEG XL noch nicht ohne Alternativformat eingesetzt werden sollte.
Unterstützen Joomla, WordPress und Drupal bereits JPEG XL?
Für den praktischen Einsatz auf Websites ist nicht nur die Browser-Kompatibilität entscheidend. Auch das verwendete Content-Management-System muss JPEG-XL-Dateien akzeptieren und idealerweise automatisch weiterverarbeiten können. Dazu gehören der Upload, die Erstellung von Vorschaubildern, Größenänderungen, automatische Kompression und die Auslieferung geeigneter Bildformate.
Joomla: Erste native Unterstützung in Vorbereitung
Für Joomla gibt es eine besonders interessante Entwicklung. Am 13. Oktober 2026 wurde unter der Nummer #48617 ein Entwicklungsbeitrag zur Unterstützung von JPEG XL eingereicht, der auf Joomla 6.2 abzielt.
Der Vorschlag sieht unter anderem vor, JPEG XL in die erlaubten Dateiendungen und MIME-Typen aufzunehmen. Außerdem sollen entsprechende Dateien im Joomla Media Manager als Bilder erkannt werden. Erste Tests des Vorschlags verliefen erfolgreich.
Allerdings befindet sich die Entwicklung zum Zeitpunkt dieses Beitrags noch in der Prüfung. Eine wichtige Einschränkung: Die vorgeschlagene Erweiterung ermöglicht zunächst hauptsächlich das Hochladen und Verwalten von JPEG-XL-Dateien. Funktionen wie das automatische Erstellen von Thumbnails, Zuschneiden und Skalieren werden dadurch noch nicht bereitgestellt. Hierfür müssen auch PHP beziehungsweise die zugrunde liegenden Bildverarbeitungsbibliotheken entsprechende Funktionen anbieten.
Unsere Einschätzung: Joomla macht einen wichtigen ersten Schritt. Für einen komfortablen produktiven Einsatz benötigen Website-Betreiber jedoch zusätzlich eine geeignete Bildverarbeitung und eine automatische Bereitstellung kompatibler Ersatzformate.
WordPress: Unterstützung ebenfalls in Entwicklung
Auch bei WordPress wird an der Unterstützung von JPEG XL gearbeitet. Im WordPress-Core-Ticket #52788 wird vorgeschlagen, JPEG-XL-Dateien beim Upload zu erkennen und deren Verarbeitung zu ermöglichen. Der technische Ansatz sieht unter anderem vor, JPEG-XL-Dateien bei entsprechender clientseitiger Bildverarbeitung in ein kompatibles Format zu konvertieren. Die ursprüngliche JXL-Datei kann dabei erhalten bleiben. Damit soll zunächst sichergestellt werden, dass Benutzer JPEG-XL-Dateien überhaupt sinnvoll in die Mediathek übernehmen können.
Eine vollständige native Unterstützung für die automatische Bereitstellung von JPEG XL ist damit allerdings noch nicht gleichzusetzen. Auch Bildoptimierungsplugins müssen entsprechend angepasst werden.
Unsere Einschätzung: WordPress besitzt durch sein umfangreiches Plugin-Ökosystem grundsätzlich gute Voraussetzungen. Ob und wann JPEG XL im Alltag genauso unkompliziert wie WebP genutzt werden kann, hängt jedoch von der weiteren Core-Entwicklung und den eingesetzten Erweiterungen ab.
Drupal: Noch keine allgemein verfügbare Komplettlösung
Drupal bietet über seine Bildverarbeitung und das Image-Styles-System umfangreiche Möglichkeiten zur automatischen Erstellung unterschiedlicher Bildgrößen. Bei JPEG XL ist jedoch zwischen der grundsätzlichen technischen Verarbeitbarkeit und einer vollständig integrierten Unterstützung zu unterscheiden. Für Drupal 10 und 11 existieren bereits Erweiterungen, die JPG- und PNG-Dateien automatisch in WebP oder AVIF umwandeln. Eine vergleichbare, allgemein verfügbare und vollständig integrierte JPEG-XL-Lösung konnten wir zum Zeitpunkt unserer Recherche nicht bestätigen. Eine technische Integration kann grundsätzlich über geeignete Bibliotheken und individuell konfigurierte Verarbeitungsketten erfolgen.
Unsere Einschätzung: Für Drupal-basierte Websites bleiben WebP und AVIF derzeit die unkomplizierteren Lösungen.
Weitere CMS: TYPO3, Shopware und individuelle Systeme
Auch bei TYPO3, Shopware und individuell entwickelten Websites hängt die JPEG-XL-Unterstützung von mehreren Komponenten ab. Neben dem CMS sind insbesondere die installierten Bildbibliotheken, der Webserver und gegebenenfalls externe Bildoptimierungsdienste entscheidend. Für TYPO3 und Shopware konnten wir zum Redaktionsschluss keine allgemeine native JPEG-XL-Unterstützung einschließlich vollständiger automatischer Bildverarbeitung verbindlich bestätigen. Das bedeutet nicht, dass JPEG XL in solchen Systemen grundsätzlich unmöglich ist. Ein Einsatz kann bereits über externe Verarbeitung oder individuelle Lösungen realisiert werden.
Die entscheidende Frage lautet deshalb nicht nur: „Kann mein CMS JPEG XL hochladen?“, sondern vielmehr: „Kann meine Website JPEG XL zuverlässig erzeugen, verwalten und mit passenden Fallbacks ausliefern?“
Warum JPEG XL nicht automatisch für bessere Google-Rankings sorgt
Kleinere Bilddateien können die Ladegeschwindigkeit einer Website verbessern. Besonders große Bilder beeinflussen beispielsweise häufig die Kennzahl Largest Contentful Paint (LCP), einen Bestandteil der Core Web Vitals.
Das bedeutet jedoch nicht, dass der Wechsel auf JPEG XL automatisch zu besseren Positionen bei Google führt. Die tatsächliche Performance hängt von zahlreichen Faktoren ab, darunter Bildabmessungen, Caching, Kompression, Serverantwortzeiten und die korrekte Priorisierung sichtbarer Inhalte.
Hinzu kommt eine weitere wichtige Einschränkung:
Google unterstützt JPEG XL derzeit noch nicht ausdrücklich als indexierbares Bildformat für die Google Bildersuche.
In den offiziellen Google-Dokumentationen werden unter anderem JPG, PNG, WebP und AVIF aufgeführt, nicht jedoch JPEG XL. Website-Betreiber sollten deshalb sicherstellen, dass Suchmaschinen weiterhin auf Bilder in einem unterstützten Format zugreifen können.
Ein sinnvoller Ansatz ist die Verwendung des HTML-Elements <pictures>, mit dem unterschiedliche Formate angeboten werden können.
JPEG XL schon heute auf Websites einsetzen?
Technisch ist das bereits möglich. Ein Beispiel:
<picture>
<source srcset="beispiel.jxl" type="image/jxl">
<source srcset="beispiel.avif" type="image/avif">
<source srcset="beispiel.webp" type="image/webp">
<img src="beispiel.jpg" alt="Beispielbild">
</picture>Der Browser prüft die angebotenen Bildformate in der angegebenen Reihenfolge. Unterstützt er JPEG XL, kann er die JXL-Datei verwenden. Andernfalls wechselt er zur nächsten unterstützten Variante. Das klassische JPEG-Bild bleibt als kompatibles Ersatzformat erhalten.
Für den produktiven Einsatz ist es allerdings sinnvoll, diesen Prozess zu automatisieren. Eine manuelle Bereitstellung von vier unterschiedlichen Formaten für jedes Bild wäre bei größeren Websites ausgesprochen aufwendig.
Außerdem sind weitere Aspekte zu berücksichtigen:
- Der Webserver muss JPEG XL korrekt mit dem MIME-Typ image/jxl ausliefern.
- Bildoptimierungssoftware muss JXL erzeugen können.
- Responsive Bilder sollten weiterhin in unterschiedlichen Abmessungen bereitgestellt werden.
- Caching und Content Delivery Networks müssen gegebenenfalls angepasst werden.
- Für Google und andere Suchmaschinen sollten unterstützte Alternativformate verfügbar bleiben.
Welche Nachteile hat JPEG XL aktuell?
Trotz seiner technischen Vorteile gibt es mehrere Gründe, weshalb das Format noch nicht auf jeder Website eingesetzt werden sollte.
1. Unvollständige Browser-Unterstützung
Nicht alle verbreiteten Browser können JPEG XL darstellen. Ohne Ersatzformat besteht die Gefahr, dass Bilder nicht angezeigt werden.
2. Zusätzlicher Aufwand bei der Bildverwaltung
Solange CMS und Erweiterungen JPEG XL nicht vollständig unterstützen, müssen Bilder möglicherweise außerhalb des CMS konvertiert und verwaltet werden.
3. Abhängigkeit von Hosting und Bildbibliotheken
Ein erfolgreicher Upload bedeutet nicht automatisch, dass ein Server die Datei auch skalieren oder optimieren kann.
4. Kein garantierter Vorteil gegenüber AVIF
Bei manchen Motiven und Kompressionseinstellungen kann AVIF vergleichbare oder sogar bessere Ergebnisse erzielen.
5. Einschränkungen bei der Bildersuche
Google nennt JPEG XL derzeit nicht unter den ausdrücklich unterstützten Bildformaten für die Bildindexierung.
6. Höherer Speicher- und Verwaltungsaufwand bei mehreren Formaten
Wenn JPEG XL zusätzlich zu JPG, WebP und AVIF gespeichert wird, können die Anforderungen an die serverseitige Speicherung und Bildverwaltung zunächst steigen.
Ab wann lohnt sich JPEG XL für Websites?
Wir gehen davon aus, dass JPEG XL im Laufe des Jahres 2027 für immer mehr Websites interessant wird.
Ein flächendeckender produktiver Einsatz könnte ab 2028 realistisch sein, sofern sich die Unterstützung durch Browser, Content-Management-Systeme und Bildoptimierungsdienste entsprechend weiterentwickelt. Eine Garantie dafür gibt es allerdings nicht.
Entscheidend wird sein, ob JPEG XL zukünftig ohne größeren manuellen Aufwand in typische Website-Workflows integriert werden kann.
Unsere Empfehlung für Website-Betreiber
Für die meisten bestehenden Websites empfehlen wir derzeit weiterhin WebP und gegebenenfalls AVIF. Beide Formate sind etabliert, werden von den wichtigsten Browsern unterstützt und lassen sich in vielen CMS bereits zuverlässig nutzen.
JPEG XL sollte man dennoch im Blick behalten.
Besonders interessant ist die Möglichkeit, bestehende JPEG-Bilder ohne zusätzlichen Qualitätsverlust effizienter zu speichern.
Sobald die Integration in Joomla, WordPress und andere CMS ausgereifter ist, könnte das Format eine wichtige Rolle bei der Optimierung moderner Websites übernehmen.
OBM-Media verfolgt die Entwicklung von JPEG XL kontinuierlich und aktualisiert diesen Beitrag bei wesentlichen Neuerungen. Kunden, mit einem aktiven Wartungsvertrag, werden wir zu gegebener Zeit informieren, wenn wir der Meinung sind, dass JPEG-XL Bilder produktiv eingesetzt werden können.
Weiterführende Quellen
Dieser Beitrag wurde mit KI-Unterstützung erstellt und wird in unregelmäßigen Abständen aktualisiert.
Alle Angaben ohne Gewähr.
